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Geschichte :)

Schatten Der Träume
Die Dunkelheit ist Traurig, doch  kenne ich es eh nicht anders. Die Menschen leben in licht und ich muss
hierdrinne bleiben weil die Menschen zu viel furcht in sich tragen und denken  das ich sie töte, dabei bin ich die, die Menschen Vor den bösen schützt, vor den Vampiren und wölfen, vor den schrecklichen. Ich bin eine Untote verbannte aus der Menschen Welt, Gefürchtete, Geliebte der Untoten, Verbannte aus dem Licht, Verbannte der schönen Welt, Die frau die nur in der Dunkelheit wohnt, noch nie das Licht sah, und die es nicht sehen darf, was ist da dran bitte schön, was sollte ich euch tun ? Sollte ich euch einen Hieb verteilen und euch in Stücke zerfetzen ? sollte ich euch einen biss in die Kehle setzen und euch zu mir rufen ? Zu mir?! Die Königin der Untoten ?! All dies denken sie über mich ich bin die, die verbannte.
1: finsternis gegen licht
Die Höhle ist noch kälter als sonst, von den Wänden tropft kaltes Wasser und weckte mich aus meinen schönen Traum, aus den Traum das ich bei den Menschen bin und die Menschen glücklich und in Frieden mit mir leben.
Ich stand auf und machte mir eine schöne Tasse Blut warm, danach setzte ich mich auf mein Stein und Grübelte. Wie komme ich zu den Menschen ohne das sie mich gleich wieder verjagen. Ich meine, ich sehe genauso aus wie sie und trotzdem haben sie mich im Jahre 1890 verjagt.
Ich weiss nichtmal welches Jahr wir haben.
Schliesslich entschied ich mich die Höhle zu verlassen und mich zu erkundigen.


2: erkunden, erkunden
Als ich in der Grossstadt war, war alles anders die Häuser von den Menschen hatten keine Türen, die aufgingen.
bei der Kneipe konnte man auch nicht rein. Da war nur so ein  dummer griff an einer hellen wand die zwischen einer dunklen war. Die Welt sah jetzt sehr Kurios aus, es kam ein Mensch aus dieser Kneipe und ich huschte schnell durch die Wand. Ich ging etwas weiter rein und sah wie die Menschen mich alle ansahen, der eine kam auf mich zu und öffnete seinen Mund >>halli hallo Schönheit, möchtest du vielleicht ein Glas Wein von mir und dann reden wir in meinen zimmer weiter ?<< diese Worte munterten mich auf >><mit vergnügen.<< schliesslich gingen wir zum Tresen und ich bekam ein Glas Wein. Als ich es ausgetrunken hatte folgte ich ihn und er betatschte mich, ich Stoss ihn schliesslich weg, >>bist du noch ganz bei Trost ?<< Wut stieg in mir hoch wegen seiner dummen Antwort >>Hey süsse was verstehste sonst unter im Zimmer reden?<< ich klatschte ihn anschliessend eine und stellte ihn vor allen Bloss >>meine lieben wer will mit dieser Mämme gratis im Zimmer reden?<<. Die Leute lachten ihn aus und mir wurde schliesslich klar das jeder von ihnen ihn kannte. Seine röte war nicht zu übersehen. Ich beobachtete wie die Leute den griff runterdrückten und dann rausging, ich ging auf die hellblaue wand zu und drückte den griff runter, sie öffnete sich. Ich blickte nochmal nach hinten und sah wie alle Mädchen unbedingt mit ihn oben „Reden“ wollten. Ich schloss die Wand hinter mir und musste schliesslich kichern, was für ein depp.

 

 

3 : Plötzlich ist es liebe
 Die Leute sahen mich alle an weil ich hier die unbekannte schöne bin. abpropro unbekannt, ihr wisst ja noch garnicht meinen Namen, ich bin Isabella Fornix.
eine Person verfolgte mich und die panik stieg in mir hoch, vielleicht hat er erkannt das ich eine Untote bin und er will mich töten.
Er packte meine Hand >>Hallo ich werde verfolgt also tue bitte so als wären wir ein paar , diese Leute hinter mir sind Männer von MS.sulemann und sie will mich entführen.<< schliesslich half ich ihn da ich so selbst eine gute Tarnung habe. >>hallo ich bin Isabella Fornix und ich bin hier neu und brauche selber bisschen Tarnung.<< >>ich bin Finn, wir müssen hier jetzt rechts okay?<< >>gut finn.<< ein leichtes lächeln bildete sich in meinem Gesicht, er lächelte zurück.
>>warum wollen die Leute dich entführen und zu frau Sulemann bringen, Finn?<< >>ich habe die Gabe die sie für ihre Soldaten brauch.<< >>Finn, kannst du mir Verprechen das was ich jetzt mache geheim zu halten ?<< >>Ja Bella, tuschelte er.<< ich löste mich von seiner Hand und öffnete mein Mund, es entflohen  worte die durch die Lüfte flogen und einen wind vorher brachten, Finn sah mich erstaunt an. Ich packte seine Hand und flog höher in die Luft, wir landeten auf ein Dach und kamen endlich näher ins Gespräch. >>Bella, was war das und woher hast du die Gabe ?<< >>Finn, es ist keine Gabe.<< Mein Mund winkel drückte trauer aus. >> es ist keine Gabe, es ist eine Schande.<< >>Isabella, das ist keine Schande, du kannst was Was sonst niemand kann und du solltest stolz auf dich sein !<< seine Worte munterten mich auf und trotzdem konnte man nicht wirklich glücklich darüber sein. >>Finn! Du weisst garnix, die Menschen haben mich immer verjagt wegen dieser Gabe und in welchen Jahrgang sind wir überhaupt?<< >>2012, wieso sagst du zu uns Menschen, du bist doch selbst ein Mensch.<< seine Worte sollten aufbauen aber stattdessen quollen Tränen aus mein Augen, ein lautes schluchzen tauchte auf. >>ich bin kein mensch finn, ich bin eine Untote.<< mit diesen Worten drehte ich mich von ihn weg, ich habe mich verraten und ich wusste das erste mal was es heisst verliebt zu sein, ich habe etwas bekommen und verloren. >>Isabella, es bleibt unser Geheimnis okay ?<< ein Lächeln bildete sich, ich drehte mich um und rannte zu ihn, ich drückte ihn ein Kuss auf seine Lippe. Finn errötete, ich ebenfalls. >>Isabella, was sollte das!<< >>ich weiss es nicht Finn, es tu…..<< er packte sein finger auf meine Lippe und streichelte meine wange, schliesslich presste er seine Lippen auf meine, unsere Zungen fingen an mitzuspielen.

18.6.11 15:34

Letzte Einträge: LaNgE nicht mehr gebloggt..:! :'o, eine Auslosung

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